Rezension zu "Winter's Night" von Sophie Oliver

  Der Klappentext:

Nellie ist eine gestandene Wissenschaftlerin, die sich aufgrund eines traumatischen Erlebnisses privaten Kummer und Ärger durch möglichst wenig Kontakte erspart und Beziehungen meidet. 

Sie genießt die Stille und Zurückgezogenheit des Winters gern allein auf einer Parkbank – bis plötzlich ein attraktiver Fremder mitten aus dem Schneetreiben vor ihr erscheint, der sie wegen einer außergewöhnlichen Krankheit um diskrete Hilfe bittet. 
Nellies Leben gerät aus den Fugen, als sie feststellt, dass sie Gefühle für Jules Winter entwickelt – aber er ist ein Vampir und skrupellos, wenn es um den Schutz seiner Identität geht. Die Gefahr wächst, als Nellie noch dazu von einem Stalker verfolgt wird.

Doch auch Nellie ist nicht die, die sie vorgibt zu sein, und birgt ein düsteres Geheimnis ...

 

Meine Meinung:

 

Vielen lieben Dank den Fabylon Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars. Dieser Umstand nimmt jedoch keinerlei Einfluss auf die Darlegung meiner ehrlichen Meinung.

 

Bei diesem Buch war ich mir etwas unsicher, da mir das Cover nicht gefällt. Kennt Ihr das? Dabei kommt es doch auf den Inhalt an. Ich bin aber mittlerweile richtig froh das ich es trotzdem gelesen habe. Der Klappentext hört sich ja auch richtig gut an, finde ich.

Der Schreibstil der Autorin ist einfach total mitreißend, ich konnte kaum aufhören zu lesen. Zudem sind die Charaktere hervorragend ausgebaut. Ich konnte mir gut vorstellen wie Jules und Nellie miteinander umgegangen sind, ja ich hatte sogar die Gesichtszüge vor Augen.

Das Buch war spannend vom Anfang bis zum Ende. Ich wurde immer wieder überrascht weil ich mit manchen einfach  nicht gerechnet hatte. Vor allem Nellie ihr Geheimnis. Ich hatte in eine ganz andere Richtung gedacht.

 

Das Ende bringt mich immernoch zum Nachdenken. Ich finde es sehr offen und denke noch oft darüber nach wie es wohl weitergeht. Es hätten noch ein paar Sätze mehr sein dürfen. Aber das sollte denke ich auch so sein. Ich glaube, dass es ein sehr grausiges Ende sein könnte, aber auch ein Freundliches. Ich glaube wirklich, die Autorin hat es uns Lesern überlassen die Fantasie weiterspielen zu lassen. Vielleicht ist das Ende auch ganz klar und ich war einfach noch nicht bereit für das Ende? 

 

Mein Fazit:

Für alle die Vampir-Geschichten mit einem gewissen Thrill und etwas Drama mögen, ist dieses Buch genau richtig. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und gebe eine ganz klare Leseempfehlung. 

 

 

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