Rezension zu "Wo wir uns finden" von Nicholas Sparks

 

 

  Der Klappentext:

Die 36-jährige Hope Anderson steht vor schicksalhaften Entscheidungen. Sie ist seit mehreren Jahren mit ihrem Partner zusammen, weiß aber nicht, ob er wirklich die Liebe ihres Lebens ist. Zusätzlich wurde bei ihrem Vater gerade eine tödliche Krankheit diagnostiziert, was schwierige Fragen für ihre eigene Zukunft aufwirft. Kurz entschlossen nimmt sich Hope eine Woche frei und zieht sich in das idyllische Strandhaus der Familie zurück, um Klarheit in ihr Leben zu bringen. Doch dann trifft sie den sympathischen Abenteurer Tru, der alles durcheinanderwirbelt. Für beide ist es Liebe auf den ersten Blick, sie verbringen herrliche romantische Tage miteinander. Aber beide stehen unter dem Druck familiärer Verpflichtungen, die ihrer Beziehung entgegenstehen. Und so drohen Hope und Tru sich zu verlieren, bevor sie sich noch richtig gefunden haben …

Meine Meinung:

Dieses Buch hat mich zutiefst berührt. Es ist schon Tage her das ich das Buch gelesen habe, aber ich muss immer noch an Hope und Tru denken.

Beim Lesen spürt man die Freude, die Hoffnung und auch die Verzweiflung, und das immer wieder. Die Geschichte hat so viele Wendungen und es passiert immer wieder was anderes als man denkt.

Die Charaktere sind absolut authentisch. Hope hat ein normales Leben im wunderschönen North Carolina. Zweifelt, wie viele mal in ihren Leben, an ihren Partner und zieht sich daher ein wenig zurück. Natürlich in ein Strandhaus mit wunderbarerer Kulisse.  Ich habe Hope als sanfte Frau empfunden, die zwar Sorgen hat aber auch mal genießen kann. Sie kennt sich gut und weiß was ihr gut tut.

Am Strandhaus trifft sie auf Tru, einen Guide aus Afrika. Tru empfand ich äußerlich als einen absolut ausgeglichenen Menschen, der aber erstmal nicht zeigt wie es in ihm drin aussieht. Auch Tru hat einen Grund warum er in North Carolina ist und nicht in Afrika. Auch er hat eine interessante Geschichte.

Ich fand es gut das man im Buch immer wieder etwas aus Afrika erfahren hat, von Tru seinem Leben dort und wie es für ihn in North Carolina ist. Es sind absolut unterschiedliche Welten. 

 

 

Mein Fazit:

 

Ob die beiden Charaktere es schaffen die beiden Welten zusammen zu führen, oder ob sie unterschiedliche Wege gehen müssen, und warum alles mit einem Briefkasten anfängt und aufhört, das lest lieber selbst. Ich kann nur sagen das Nicolas Sparks eine wunderschöne, traurige, fröhliche und nachdenkliche Geschichte mit einem tollen Setting aufgebaut hat. So viele Emotionen in einem Buch, das kennt man auch nur von Nicolas Sparks.

Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternchen.

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