Autorentag mit Ramona Lopez

Persönliche Fragen

Wie würdest du dich in 3 Wörtern beschreiben?
..chaostisch, kreativ, hilfsbereit


Was sind deine Lieblingsautoren? ..und die Bücher dazu?
..Stephen King (Puls) , Dan Brown (Illuminati), Andreas Franz (tötlicher Absturz) , David Savier (happy Family), Tommy Jaud (hummeldumm)


Welcher Film war bisher der Beste den du gesehen hast und warum?
..Die Entscheidung ist sehr schwierig. Ich habe viele gute Filme gesehen. Auf einen bestimmten kann ich mich nicht festlegen. Ich fand „the Prestige“ sehr gut oder auch Illuminati oder Sakrileg.


Hast du einen Herzenswunsch, den du dir irgendwann mal erfüllen willst?
..Ich möchte mir irgendwann einen Wohnwagen oder Wohnmobil kaufen und einfach losfahren. Frei sein und etwas erleben. Die Welt kennenlernen und planlos eine Reise antreten.


Hörst du beim Schreiben Musik, wenn ja welche?
..Ja, ich höre oft Musik beim Schreiben. Da kommt es auf meine Stimmung und auch auf das Kapitel im Buch an. Das kann ruhige Musik sein, aber meistens ist es doch eher eine laute.


Wenn du die Wahl zwischen lebenslangem Freieintritt ins Kino oder einen Gutschein für 50 Tage Buchhandlung hättest was würdest du wählen?
..Da ich jetzt schon viel Zeit in der Buchhandlung verbringe, würde ich eher den lebenslangen freien Eintritt im Kino wählen. Dann könnte ich mich da auch auf den aktuellen Stand bringen. Im Kino war ich in der letzten Zeit leider eher selten.


Die Top 3 deiner Lieblingsbücher – wie sieht die aus?
..Ich habe lange darüber nachgedacht, aber es gibt so viele Lieblingsbücher, ich kann die nicht in eine Top 3 Tabelle einordnen.


Ist an dir ein Künstler/Sänger/ Adrenalin Junkie verloren gegangen, weil du dich für das Schreiben entschieden hast?
..Auf keinen Fall. Es gab eine Zeit, da dachte ich, dass malen bestimmt sehr entspannend ist. Aber schnell musste ich feststellen, dass es das für mich nicht ist. Ich hatte mir eine große Malen nach Zahlen Leinwand geholt und das suchen der einzelnen Nummern auf dem Bild, hat mich schon nervös gemacht. Deshalb ist das Schreiben für mich perfekt. Ich kann dabei runterkommen und in fremde Welten eintauchen.


In welcher Buchwelt würdest du gerne leben, wenn du wählen könntest?
..Darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht, aber ich denke im Lummerland wäre es sehr schön. Die Insel ist klein und hat nur wenige Bewohner. Jeder kennt sich und alle sind immer gut drauf. Ich denke dort wäre es schön zu wohnen.

FRAGEN ZUM SCHREIBEN

Wann hast du angefangen zu Schreiben?
..Ich habe ungefähr mit 9 Jahren angefangen zu schreiben. Damals trugen die Geschichten den Titel „Wahrheit und halb geflunkert“. Dabei habe ich Erlebnisse aufgeschrieben und sie etwas ausgeschmückt. Zudem habe ich Gedichte für meine Familie und meine Freunde geschrieben. Das erste Kinderbuch habe ich für mein Patenkind geschrieben. Es trug den Titel "Der Mann in meinem Bauch" und dies hat er 2012 zu seinem 1. Geburtstag von mir erhalten. Veröffentlicht habe ich es nie. Meinen ersten Roman „the truth“ habe ich 2011 veröffentlicht.


Wolltest du schon immer Autorin werden?
..Diese Frage kann ich nur mit „ja“ beantworten


Haben dich deine Charaktere öfters zur Weißglut getrieben der waren sie eher harmlos?
..Sunny und Darian aus meinem letzten Buch „fate of lies“ haben mich zur Weißglut gebracht.


Ließen sich deine Ideen gut ins Fantasy-Genre umsetzen?
..Ich denke nicht. Ich kenne mich mit dem Fantasy Genre nicht so gut aus, aber ich denke nicht, dass sich meine Geschichten darin wieder finden würden.


Was fandst du am schwierigen beim Schreiben deines Buches?
..Durch meine kleine Familie, meine aktuelle Schwangerschaft und meines Jobs, die Zeit zum Schreiben zu finden. Bei „the truth“ habe ich damals Tag und Nacht geschrieben, aber das geht momentan leider nicht mehr.


Was bewegt dich dazu, Bücher zu schreiben?
..Ich möchte die Leser in eine andere Welt entführen. Sie sollen für diesen Augenblick, aus ihrer vielleicht stressigen Welt in eine andere Welt eintauchen.


Entsprechen deine Charaktere deinem Männerideal?
..Nein, jeder männliche Charakter in meinen Büchern ist auch anders. Klar, gibt es immer parallenlen die sich wiederfinden, aber meinem Männerideal entsprechen sie nicht.


Inspirieren dich Leute aus deinem Umfeld für deine Charaktere?
..Ich höre den Leuten in meiner Umgebung gerne zu. Dadurch ist der Satz „Jeder Mensch hat eine Geschichte zu erzählen...“ entstanden. Dieser Satz steht am Anfang jedes meiner Bücher und wird auch als Einleitung in meinem Buchtrailer benutzt. Ich schreibe überwiegend Geschichten die jedem von uns passieren könnten.


Wie lange dauert es bis du eine Idee in deinem Kopf zu Papier bringst?
..Das ist immer unterschiedlich. „Fate of lies“ hat z.B. zwei Jahre gedauert.

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