Rezension zu „White House Princess - Desaster" von Any Cherubim

 Der Klappentext:

 

Von Fotografen verfolgt und von der Presse durch den Kakao gezogen, versucht die junge Präsidententochter Leni, ein normales Studentenleben zu führen. Kopflos trifft sie Entscheidungen, die ihr immer wieder Ärger einbringen. Ihr Beziehungsstatus: Es ist kompliziert ... Wie hätte sie damit rechnen können, dass ausgerechnet Luke Carter, ihr neuer Bodyguard, alles auf den Kopf stellt? Er ist verführerisch, sexy und für Leni absolut verboten. Seine Blicke gehen ihr unter die Haut, seine arrogante, voreingenommene Art auf die Nerven. Neuer Beziehungsstatus: Es wird komplizierter ... Während Luke ihr den Verstand raubt und ein Lila-Glitzer-Feuerwerk aus höllischen Gefühlen und himmlischen Qualen schenkt, ahnt Leni nicht, dass sie sich in großer Gefahr befindet - einer Gefahr, die sie und jeden, der ihr nahe steht, das Leben kosten könnte …

Meine Meinung:

 

 Das ist der erste Roman, den ich von der Autorin gelesen habe und ich muss sagen, dass ich ihn sehr angenehm zu lesen fand. Die Geschichte ist süß und spannend und trotz kleiner Schwachstellen, habe ich das Buch gerne gelesen und bin dank des schrecklichen Cliffhangers schon sehr gespannt, wie es mit Leni und Luke weiter geht.

 

Das Buch besteht aus 21 Kapiteln, die nahezu abwechselnd aus der Sicht von Luke und Leni erzählt werden. Der Schreibstil ist sehr umgangssprachlich – für mich auch ein bisschen zu alltäglich, doch ich denke, dass dieses Ungezwungene viele ansprechen wird. Nichtsdestotrotz schreibt Any Cherubim sehr fließend und immer mit einem gewissen Kick, der das Weiterlesen ziemlich leicht ermöglicht hat. Die Kapitel umfassten im Durchschnitt immer so 20 Taschenbuch-Seiten, einige waren kürzer, andere etwas länger, aber im Großen und Ganzen fand ich die Länge im Allgemeinen sehr angenehm. Die Idee, die umgesetzt wurde, fand ich wirklich gut, allerdings war es mir manchmal schon wieder zu viel Inhalt, zu viele Details. Doch auch die gehören irgendwie zur Geschichte und runden das Buch ab.  

 

Die Farbgestaltung des Covers gefällt mir sehr gut, jedoch kommt wieder mein typischer Kritikpunkt: Ich mag keine komplett abgebildeten Personen auf dem Cover. Ansonsten gefällt mir die Idee mit dem weißen Haus im Hintergrund auch ganz gut, denn alles in allem ist das Cover ziemlich stimmig in sich.

 

Leni und Luke sind ein sehr interessantes Paar, denn abgesehen von ihren Ständen passen sie echt gut zusammen. Luke ist ehrgeizig, stark und wild entschlossen für seine Träume zu kämpfen. Er ist loyal gegenüber seinen Mitmenschen und seine Familie bedeutet ihm sehr viel. Auch Leni ist ihre Familie wichtig, allerdings ist sie sehr viel verrückter, als der ruhige Luke. Sie versucht oft ihren Kopf durchzusetzen und wirkt auf einige vielleicht arrogant, allerdings steckt auch in ihr ein großes Herz – was sie im Buch sehr oft zeigt.

 

Mein Fazit:

 

 

„White House Princess – Desaster“ ist eine schön ausgeschmückte Geschichte um die Tochter eines amerikanischen Präsidenten. Ich finde, dass die Idee sehr gut umgesetzt wurde und trotz kleinerer Schwachpunkte, bin ich gut durch das Buch durchgekommen. Diese Geschichte lädt zum Träumen und Verweilen ein, entführt einen in eine andere, glamouröse Welt. Ich kann es euch wirklich empfehlen, wenn ihr euch für den Klappentext und die Story dahinter interessiert. 

 

 4 Sternchen von 5 Sternchen

 

(Bildquelle: Amazon.de)

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