Rezension zu "Josh Carter und der Meister des Labyrinths" von Markus Schütte

 Der Klappentext:

 

Nach der Trennung der Eltern, sind der 14-jährige Joshua und seine Mutter aus den USA nach Deutschland zurückgekehrt. Vom Einrichten entbunden, erkundet er mit dem Fahrrad die neue Nachbarschaft - als er dabei auf die Jungs PJ und Gordo trifft, ahnt er nicht, was ihm noch bevorsteht.

Er schließt sich den Beiden an, Freaky Trudie hinterherzuspionieren, der sie bis in das abgebrannte Nationalmuseum folgen. Dort finden sie das Mädchen mit einem alten Buch vor einem Standspiegel, irgendwas murmelnd.
Plötzlich wird sie in den Spiegel gezogen und als die Jungs ihr helfen wollen, werden alle vier von diesem verschluckt. Dort beginnt ein Spiel, das sie eigentlich nicht gewinnen können...

Werden die vier unfreiwilligen Freunde, zu einem Team zusammenwachsen? Und werden sie den Meister des Labyrinths besiegen können?

Meine Meinung:

 

 

Ich muss sagen das ich wirklich ein tolles Abenteuer erlebt habe. Erzählt von Josh Carter. Denn in diesem Buch erzählt uns der Protagonist selber die Geschichte, und ich habe ihm gerne zugehört. Er erzählt wie er die Abenteuer mit seinen Freunden oder auch Nicht-Immer-Freunden besteht und er hat einen wunderbaren Erzählstil. Man hört raus was er über Angst, Mut und Zusammenhalt lernt. Er baut beim Erzählen eine Spannung aus die man manchmal kaum erträgt. Ich kann mir vorstellen das so mancher 12-15 Jähriger ebenso aufregende Momente beim Lesen verspürt wie ich. Aber dann kommt auch z.B. schon ein Charakter daher der Holla die Waldfee heißt und ich dachte "echt jetzt?" Im Nachhinein bin ich aber darauf gekommen das der Autor da mit Absicht eine Spur Witz eingebracht hat. Denn das holt einen dann schnell von den unerträglichen Spannungsbogen wieder in einen "ich-halte-die-Spannung-durch"-Bogen. Gerade für das empfohlene Alter finde ich das sehr gut so.

Die Charaktere sind allesamt gut ausgebaut. Ich hatte zu keinen der Charaktere am Ende noch Fragen. Vor allem gefiel es mir, dass die Protagonisten sehr unterschiedlich waren.  So war es auch am Anfang vom Buch kein Problem diese auseinander zu halten. 

 

Mein Fazit:

 

Als ich gesehen habe für welches Alter das Buch empfohlen ist, war ich mir nicht sicher ob die Story was für mich ist. Aber ich bin wirklich froh das ich die unterschiedlichen Charaktere und Wesen kennenlernen durfte. Ich denke auch jetzt, einige Zeit nach dem Lesen, noch an den Einen oder Anderen. Dieses Buch würde ich sogar irgendwann nochmal lesen. Einfach um nochmal das Abenteuer  von Josh Carter zu hören. Ich gebe dem Buch daher 5 von 5 Sternchen. 

 

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