Rezension zu "Catching Beauty: Du gehörst mir" von J. S. Wonda

Catching Beauty: Du gehörst mir von J. S. Wonda

 Der Klappentext: 

 

Lass uns eine Sache klarstellen:

 

Ich bin nicht dein Retter.

 

Ich bin nicht dein Freund.

 

Wir sind nicht die Guten.

 

Und du wirst mir nicht entkommen.

 

AMBER

 

Ich hätte niemals zusagen sollen, meinen Chef auf seine Geschäftsreise zu begleiten. Denn als er am Flughafen nicht auftaucht, weiß ich noch nicht, dass ich kurz darauf von einer ausweglosen Situation in die nächste geraten werde. Ich habe geglaubt, diese Dinge geschähen nur im Film. Und wenn doch im wahren Leben, dann auf jeden Fall nicht mir. Ich habe gehofft, dass mich wenigstens der Fremde rettet, den ich kurz zuvor in einer Bar kennengelernt habe. Ich habe verdammt falsch gelegen.

Für mich gibt es kein Entkommen.

 

Ich bin seine Gefangene.

 

Nähere mich meinem Untergang.

 

Und genieße es total.

Meine Meinung:

 

Jane S. Wonda hat mich einfach vom Hocker gerissen, mal wieder! Mehr kann ich zu dem Buch eigentlich gar nicht sagen, denn.. es ist der Hammer. Ich habe angefangen zu lesen und konnte gar nicht mehr aufhören, hätte das reale Leben mich nicht gerufen, wäre das Buch sicher in einem Satz durchgelesen gewesen . Die Autorin hat eine Welt voller Drama, Hass, Schmerz und Leidenschaft geschaffen und es war eigentlich gar nicht möglich ihr zu entfliehen. Und ich wollte es auch gar nicht!

 

Die Geschichte wird von Amber und C alias Scrilla alias Crack erzählt beziehungsweise beschrieben, wobei ich finde, dass Cracks Sicht das ganze Buch einfach vollendet hat, denn diese Kapitel waren so.. ich kann es gar nicht beschreiben.. fesselnd und aufdeckend trifft es wohl am besten, denn ich wollte immer hinter seine Fassade blicken und mit seinen Kapiteln hat die Autorin das auch ein Stück weit geschafft. Janes Geschichten sind kreativ und außergewöhnlich, das findet man heutzutage nicht oft auf dem Markt. Ihr Schreibstil ist wahnsinnig fesselnd und mitreißend, die ganze Geschichte trieft nur so vor Spannung und aufgestauten Gefühlen. Dieses Buch ist düster und bringt einen an seine persönlichen Grenzen, aber es beherbergt einen extrem großen Suchtfaktor, wodurch ich einfach gezwungen war, mich durch alles durchzukämpfen – was ich durchaus im positiven Sinn meine.

 

Das Cover ist ein Traum aus rosa und schwarz. Es passt so perfekt, wie die Faust aufs Auge, zur Geschichte und den Charakteren! Mit dem Cover wird das Gesamtbild von „Catching Beauty“ nochmal komplett abgerundet und der Charme der Geschichte hervorgehoben.

 

Puh jetzt kommen wir zum für mich schwersten Teil der heutigen Rezension: den Charakteren. Denn die sind wirklich speziell, aber auch besonders und einfach einnehmend. Vor allem Crack mit seiner dominanten Art und Weise hat mich gerne das ein oder andere Mal umgehauen. Doch obwohl er manchmal ein arroganter Kerl ist, hat er auch seine positiven Gefühlsanwandlungen, die ihn zu Taten treiben, die eher unüblich für ihn sind. Sagte ich manchmal arrogant? Ich meinte natürlich immer! Das wird er wohl nie ablegen können. (Aber irgendwie will ich das auch nicht.) Zu Amber kann ich nur sagen: Stille Wasser sind tief. Amber ist eine zielstrebige kluge, junge Frau, die nach außen hin ziemlich unscheinbar wirkt. Aber auch ich habe mich in ihr getäuscht, denn sie hat ein freches Mundwerk und Gelüste, die sich manche nur erahnen können. Die Beiden sind eine explosive Mischung, die auf jeden Fall zu einigen Reaktionen im Buch führen.

 

 

Mein Fazit:

 

 

„Catching Beauty“ entführt euch in eine düstere Welt, aus der ihr nicht so schnell entkommen werdet. Sie ist aber gleichzeitig fesselnd und spannend und hat alles, was ein gutes Buch braucht. Ich liebe die Geschichte um Crack und Amber und kann immer noch nicht fassen, dass die Autorin mit so einem schrecklichen Cliffhanger geendet hat! Für mich ist diese Geschichte ein absolutes Highlight, deswegen bekommt die Geschichte von mir auch eine klare Leseempfehlung!

 

 

 5 Sternchen von 5 Sternchen

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