Rezension zu "Haunted Love" von Ayla Dade

 Der Klappentext:

 

 

Ein Neuanfang im alten Leben – nichts will Hazel Evans mehr, als sie von ihrem Auslandssemester aus Portugal wieder zurück nach New York kommt.

 

Sie ist klug, anständig und studiert an der NYU – das einzige, das in ihrem Leben für Aufregung sorgt, sind die High-Society-Veranstaltungen, zu denen ihre beste Freundin Grace sie regelmäßig mitschleppt.

 

Bis sie ihn trifft. Und er ihr komplettes Leben auf den Kopf stellt, bis sie sich selbst nicht mehr wiedererkennt.

 

Das Einzige, worin sie sich hundertprozentig sicher ist: Hazel will ihn. Um jeden Preis.

 

Er ist unberechenbar und begehrt. So begehrt, wie sie es sich niemals vorstellen könnte.

 

Und er hat Geheimnisse. Dunkle Geheimnisse.

 

Aber die hat Hazel auch...

Meine Meinung:

 

Ich schleiche schon eine Weile um das Buch herum und war richtig glücklich, als ich es endlich beginnen konnte. Und irgendwie war ich vom Anfang ein kleines bisschen enttäuscht, da mich die ersten drei Kapitel nicht wirklich geflasht haben. Ich war eher ein kleines bisschen verwirrt und dachte mir öfters: Nanu was kommt denn jetzt? Aber nach dem ersten Treffen der beiden Protagonisten ging es richtig los und ich habe das Buch quasi inhaliert, denn die Geschichte ist einfach spannend gewesen – und so komplett anders, als ich es erwartet habe.

 

Das Buch wird ausschließlich aus der Sicht des weiblichen Hauptcharakters Hazel beschrieben, doch das fand ich diesmal überhaupt nicht störend. Irgendwie denke ich, dass es den Kick aus der Story genommen hätte, wenn man als Leser schon eher erfahren hätte, was mit Caleb schief läuft. (Und ja das sage ich mit Absicht so.) Der Schreibstil von Ayla Dade ist sehr emotional, ich konnte richtig mit Hazel mitfühlen. Ich fand auch viele neue Ideen im Buch, die ich so noch nicht gelesen habe, was ich als sehr erfrischend empfunden habe, denn solche Bücher heben sich in meinem Kopf ab. Die Kapitel sind nur so dahingeflogen, als ich richtig in der Geschichte war und ich habe es sehr genossen, den beiden auf ihrem Weg zu folgen.

 

Das Cover finde ich extrem gelungen, da sowohl die Farbgestaltung als auch das Bild an sich wunderschön sind. Mit Hinblick auf die Geschichte muss ich auch sagen, dass es wirklich gut passt. Für mich ist das Cover ein absoluter Hingucker und bekommt gleich zwei Daumen nach oben von mir.

 

Hazel ist der weibliche Protagonist, Caleb der männliche. Sie ist eher der ruhige, besonnene Typ, er der abenteuerlustige und aufgedrehte. Die beiden sind wie Feuer und Wasser, ergänzen sich aber wie Topf und Deckel. Ich kann euch leider gar nicht zu viel zu den Protagonisten sagen, ohne der Geschichte vorzugreifen, aber ich muss sagen, dass mich beide in ihrer Entwicklung innerhalb des Buches sehr überrascht haben. Aber lest am besten selbst nach, dann wisst ihr, was ich meine!

 

 

Mein Fazit:

 

„Haunted Love“ ist ein gefühlvoller Roman über die erste große Liebe, aber auch Ängste und Verluste. Nach einem holprigen Start bin ich sehr gut in die Geschichte reingekommen und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Mit zwei sehr unterschiedlichen Hauptcharakteren hat die Autorin eine sehr interessante Mischung geschaffen, die zu einigen Konflikten führt. Alles in allem kann ich euch das Buch echt nur ans Herz legen, denn hier ist ein tolles Werk entstanden.

 

 

Vielen Dank an die Netzwerkagentur Bookmark und den Piper Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars. Dieser Umstand nimmt jedoch keinerlei Einfluss auf die Darlegung meiner ehrlichen Meinung.

 

 

 4,5 Sternchen von 5 Sternchen

 

(Bildquelle: Amazon.de)

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