Autorentag mit Diane Summer

Persönliche Fragen

Diane, wie sieht für dich ein perfekter Tag aus?...
..Ein perfekter Tag ist für mich immer dann, wenn ich ohne Schmerzen oder Wehwehchen aufwache, genügend Kaffee zur Hand ist. Viel Zeit mit der Familie verbringen kann und sich dann auch noch lesen, schwimmen und schreiben in dem Tag vereinbaren lässt.

Trinkst du Kaffee oder Tee?
..Ich trinke beides. Am Morgen und über den Tag verteilt Kaffee in rauen Mengen, am Abend immer einen großen Becher Tee.

 

Weingummi oder Schokolade?
..Schokolade

 Bist du eher spontan oder planst du alles durch?
..Ich bin ein spontaner, chaotischer Typ, der alles auf sich zukommen lässt. Sobald ich etwas plane, wird dieser Plan mit Feuereifer torpediert. 

Wie sieht denn ein perfekter Urlaub für dich aus?
..Weite, einsame Landschaft mit einem Wohnmobil selbst erkunden. Perfekt wäre hier Island oder Finnland geeignet.

 In welcher Buchwelt würdest du gerne leben?
..In der Welt von Narnia oder in Mittelerde.

 Hättest du gerne Superkräfte?
..Ja, wer hätte die nicht gerne? Ich hätte gerne die Kraft ab und zu unsichtbar zu sein, oder auch mit wenig bis gar keinen Schlaf auszukommen. Aber auch einfach schnell von Ort zu Ort zu kommen erscheint mir ab und zu wirklich praktisch.

 Lebenslang kostenlos Netflix oder 2 Monate alle Bücher kostenlos bekommen, was würdest du wählen? 
..2 Monate alle Bücher kostenlos. Ich liebe zwar Serien auch, aber lesen ist trotzdem meine Leidenschaft.

 Wenn du dich in ein Tier verwandeln könntest, welches würdest du wählen? 
..Eine Katze.

 Was ist dein größter Wunsch?
..Gesund zu bleiben und irgendwann von meinen Büchern leben zu können.

FRAGEN ZUM SCHREIBEN

Welcher Charakter ist dir beim Schreiben besonders unter die Haut gegangen?...
..Ich fühle immer mit jedem Charakter mit. Aber am meisten unter die Haut gegangen ist mir in letzter Zeit Joe, der IT-Spezialist meiner Krimi-Reihe. Er hat eine wirklich schwere Geschichte, die sich Schritt für Schritt offenbart und die wir gemeinsam versuchen aufzuarbeiten.
Von den noch nicht erschienen Büchern, ist es eindeutig Sir John, aus „Der Voyeur“, denn er hat etwas geschafft, was noch kein Charakter geschafft hat. Alleine durch die äußerliche Beschreibung seines Charakters, schrieb ich eine 4-teilige Reihe (überarbeite sie gerade). Hier ist zu erwähnen, dass er durch die Hölle und einmal zurück ging, aber das Cellospiel und das Malen erdete uns.

 In welchem Genre würden wir sicher niemals etwas von dir finden?
..Ich glaube, es gibt keines, was ich nicht zumindest einmal probieren würde. Sicher, ich würde es zunächst in Kurzgeschichtenform probieren und auf Meinungen warten und dann erst auf längere Geschichten umsteigen.

 Gibt es bei dir Rituale während, vor oder nach dem Schreiben?
..Ja, vor dem Schreiben wird immer gegessen. Dann wird ein Teelicht entzündet und wenn es abgebrannt ist, wird der PC heruntergefahren und ins Bett gegangen. 

Hörst du beim Schreiben Musik oder muss es eher ruhig sein?
..Das kommt auf das Genre drauf an. Bei den erotischen Geschichten, spiele ich immer Musik – meist 2Cellos. Beim Krimi ist es meist ruhig, außer ich schreibe aus der Sicht des Pathologen/Rechtsmediziners Sepp Fröhlich, dann spielt meist Alan Walker im Hintergrund.

Was liebst du am meisten am Autorin sein?
..Die Kreativität, die man ausleben kann. Die Situationen, die man erleben kann, die man meist in der Realität geschickt umschifft. Aber auch den Kontakt mit anderen Personen/Bloggern, die deine Geschichten lesen.

 Hast du ein Wort was du immer wieder falsch schreibst, egal wie oft du es verwendest?
..Porträt… seit ich in die Schule ging, schreibe ich es Portrait, aber irgendwann scheint eine Veränderung in der Rechtschreibung gewesen zu sein und seitdem schreibt man es Porträt.

 Inspirieren dich die Menschen aus deinem Leben?
..Ja, die Menschen mit denen ich zusammenlebe, zusammenarbeite und einfach nur Menschen, die ich beobachte, wenn ich einkaufen gehe, bringen sehr oft neue Ideen und neue Anstöße für neue Geschichten.

 Wie lange schreibst du schon?
..Angefangen habe ich mit Fanfiction, die ich für meine beste Freundin schrieb. Also alles geheim und in sich im kleinen Universum der Freundschaft abgeschlossen. Durch ein fehlgeleitetes E-Mail schreibe ich nun seit 2017 für den Papierverzierer Verlag und den Moments Verlag.

 Wie lange dauert es, bis eine Geschichte zu einem fertigen Buch wird?
..Es kommt darauf an. Meine erotischen Kurzgeschichten sind sehr schnell geschrieben. Meist 1-2 Tage und sie sind im Kasten. Die längeren Geschichten, brauche ich für den Rohentwurf meist 10-20 Tage, dann kommen die Testleser an die Reihe. Die Anmerkungen werden dann noch eingebaut und man kann bis zum fertigen, abschickbaren Manuskript von 1-1,5 Monaten ausgehen.

Woran schreibst du gerade?
..Im Moment entsteht gerade Haberlund und Kaiser 3, Arbeitstitel ist „Brüderzwist“. Ein Märchen mit dem Arbeitstitel „Rettung in der WG“ und eine Liebesgeschichte mit dem Arbeitstitel „Tückische Liebe“ überarbeite ich gerade, und werden noch in diesem Jahr an den Verlag weitergeleitet.

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