Autorentag mit Cecilia Ventes

Persönliche Fragen

Welche Hobbys pflegst du in deiner Freizeit neben dem Schreiben?
..Ich mache Musik, ich fotografiere gerne und liebe es spazieren zu gehen.

Was ist dein größter Wunsch?
..In Bezug auf was? Für mich persönlich, wäre das gesund zu bleiben bzw. das alle meine Liebsten alt werden und gesund bleiben.

Wie sieht ein perfekter Abend für dich aus?
..Freunde oder Familie treffen, etwas essen gehen und dann vielleicht Theater-, Musical – oder Kinobesuch. Aber manchmal reicht auch nur ein bisschen Schwätzen in netter Runde.

Bist du eher Kaffee- oder Teeliebhaber?
..Kaffee trinke ich sehr gerne, aber es ist für mich ein absolutes Genussmittel und keine „Droge“. Bei uns werden die Kaffee- oder Espressobohne noch mit der Hand gemahlen. Tee mag ich aber auch.

Wenn du für eine ungewisse Zeit in ein fremdes Land müsstest, welche Person würdest, du mitnehmen?
..Das käme jetzt auf das Land an, ob ich ab und zu Heimreisen dürfte und weshalb ich dort hinreisen müsste. Je nachdem würde mir eine Person nicht reichen.

Welches ist dein aktuelles Lieblingslied?
..Shotgun von Georg Ezra

Bist du eine Happy-Endlerin oder darf es auch mal dramatisch enden?
..Darf auch dramatisch enden.

Gibt es Autoren, deren Bücher du kaufst, auch ohne den Klappentext zu lesen?
..Nein.

Bist du ein Frühaufsteher oder eher eine Nachteule, die auch mal länger schläft?
..Eher Frühaufsteher, aber trotzdem nachts tätig.

Wie würdest du dich selbst in 3 Worten beschreiben?
..Kreativ, zuverlässig, naturverbunden (und manchmal eigenbrödlerisch) ;)

FRAGEN ZUM SCHREIBEN

Seit wann schreibst du?
..Seit ca. der 7. Klasse, da begann das mit Hörspielprojekten und Kurzgeschichten. Also schon gaaaanz schön lange.

Wolltest du schon immer Autorin werden?
..Da habe ich vorher nie drüber nachgedacht, da ich immer schon geschrieben, komponiert etc. habe. Irgendwann kam halt die Entscheidung, jetzt packe ich meine ganzen Ideen und versuche etwas draus zu machen.

Was magst du am meisten an diesem Beruf?
..Man darf seine Fantasie zwar nicht ausleben, aber immerhin zu „Papier“ bringen und aus der eigenen Realität mal kurz verschwinden. Tief in seinen Geschichten hat man ja eine Botschaft und freut sich natürlich auch, wenn man Menschen damit unterhalten und ggf. auch zum Nachdenken anregen kann.

Welches ist bis jetzt dein absolutes Herzensbuch und wieso?
..Das ist die unendliche Geschichte von Michael Ende. Es war das erste dicke Buch, das ich damals gelesen habe. Es spielt in zwei Welten, die eigentlich eine sind. Mich hat damals auch die Aufmachung angesprochen, besonders die zwei Farben der Schriften der beiden Welten. Zudem war das Thema für mich spannend, denn es geht darum, dass die Fantasie der Menschen nicht verloren gehen darf.

Welcher deiner Charaktere hat dich bis jetzt am meisten zur Weißglut gebracht?
..Keiner. Da es ja meine Kreationen sind und somit alle meine „Kinder“, verstehe ich sehr gut wer, wann, was und warum macht. Das erleichtert die Sache Personen auszuhalten. Wie im richtigen Leben auch.

Hörst du beim Schreiben Musik oder brauchst du deine Ruhe?
..Das ist unterschiedlich. Aber wenn Musik, dann muss sie zum Thema passen und ist instrumental.

Schreibst du an verschiedenen Szenen gleichzeitig oder folgst du einer strikten chronologischen Reihenfolge?
..Nein, ich fange vorne an und arbeite mich bis zum Ende. Es kann passieren, dass aufgrund einer neuen Idee nochmal gesprungen werden muss, um etwas hinzuzufügen oder wegzustreichen, aber eigentlich kenne ich die Geschichte, bevor ich sie schreibe. Ich lasse dann das Kopfkino laufen und schreibe einfach mit.

Hast du ein bestimmtes Ritual nach dem Schreiben einer Geschichte?
..Nein, ich freue mich einfach nur und bin an diesem Tag extrem gut gelaunt. Logisch, dass ich das dann auch bestimmten Personen mitteile.

Hast du ein Lieblingszitat aus einem deiner Bücher? Und zeigst du es uns?
..Ich habe mehrere, aber dieses gefällt mir sehr gut:
„Niemand ist vollkommen. Weder die Guten noch die Bösen. Jeder von uns trägt beide Seiten in sich und jede von ihnen beinhaltet Verzicht von dem, was die andere Seite als begehrenswert erscheinen lässt. So erscheinen beide Seiten verführerisch. Man muss sich nur entscheiden, wohin man gehören möchte.“

Möchtest du uns kurz einen kleinen Einblick geben, was uns dieses Jahr noch von dir erwartet?
..Ich bin an einem vierten Buch dran, das hat allerdings nichts mit der Trilogie zu tun, und habe das Manuskript schon fertig. Jetzt kommt die Feinarbeit, das Lektorat, die Covergestaltung etc. und dann hoffe ich, dass ich es vielleicht im Herbst veröffentlichen kann. Da ich ja aktuell Self-Publisher bin und noch einer Tätigkeit folge, mit der ich meinen Lebensunterhalt verdiene, kann da immer mal was dazwischenkommen.

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