Rezension zu "Rubinmond" von Nadine Stenglein

 Der Klappentext:

 

Eine verbotene Liebe durch die Jahrhunderte. Seit Menschengedenken sind Seelenwächter auf der Jagd nach Wiedergängern, die das Seelenwachstum der Menschen stören und ihre Seelen stehlen
wollen, um sie für ihre Zwecke zu missbrauchen oder sie in ihresgleichen zu
verwandeln und damit in die Verdammnis zu stürzen.
Die junge Faye hat, soweit sie zurückdenken kann, seltsame Träume, in denen
stets derselbe junge Mann vorkommt. Sie spürt, dass etwas sie mit dem
geheimnisvollen Traum-Mann verbindet und lässt sich in Hypnose versetzen,
um mehr über ihre beängstigenden, real wirkenden Träume und den
Unbekannten herauszufinden. Faye ahnt nicht, was sie damit in Gang setzt – denn der Mann ihrer Träume
existiert tatsächlich, und die Liebe zu ihm begleitet Fayes Seele bereits durch die Jahrhunderte. Doch er ist nicht wie sie, sondern ein unsterblicher Vampir. Der für Fayes Schutz zuständige Seelenwächter setzt alles daran, diese
Liebe zu zerstören, denn eine Verbindung zwischen Mensch und Vampir ist tabu.
Doch Faye bricht die Regeln und nimmt den Kampf um ihre Seele auf.

Meine Meinung:

 

 

Ich muss leider sagen,  dass ich am Anfang sehr schlecht ins Buch reingekommen bin. Ich fand es etwas langatmig. Aber dann, ab Seite 100 ca., machte es boom und ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen.

Die Autorin hat einen wirklich tollen Schreibstil, somit waren auch die verschiedenen Zeiten kein Problem für mich. Es war beim Lesen gar keine Frage, ob Faye gerade einen Traum hatte, ob man was aus einem anderen Jahrhundert erfahren hat oder ob wir uns in der Gegenwart befanden. Es war wirklich gut zu lesen.

 Ich fand die Idee der Seelenwächter sehr interessant und gut ausgebaut. Auch das Bild der Vampire war gut, aber hier hätte ich vielleicht gerne noch etwas früher mehr zu ihren Zwecken erfahren.

Die Charaktere konnte ich mir bildlich vorstellen und ich sage Euch, ich möchte auch einen Aurelio ;-) Faye war wirklich taff und trotzdem, oder gerade deswegen,  standen ihr oft ihre Gefühle im Weg. Ich glaube, sie hat es aber selbst gar nicht so gemerkt.  Bei James konnte man diesen Zwiespalt zwischen Kopf und Herz so sehr fühlen beim Lesen, das er einem richtig leid tat.  Ja und Aurelio…. er war einfach (fast) immer da.

Der Spannungsbogen startete zwar langsam aber ging dann schlagartig in die Höhe. Am Ende konnte ich das Buch nur noch kapitelweise lesen und musste es immer wieder zum durchatmen zur Seite legen.  Nicht nur die Spannung steigerte sich, sondern auch die Emotionen wurden immer stärker. 

 

Mein Fazit:

 

Das Buch startete langsam, aber nach 100 Seiten hat es mich mitgenommen und nicht wieder losgelassen.  Es war interessant, gefühlsvoll, spannend und leicht zu lesen. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternchen.

 

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Nadine Stenglein (Sonntag, 24 März 2019 17:58)

    Vielen lieben Dank :) Anderen ging es am Anfang zu schnell. :) Ich freue mich sehr über deine ehrliche Meinung und vier Sterne und dass Dir das Buch dann doch noch so gut gefallen hat. Herzliche Grüße, Nadine

  • #2

    Christl (Montag, 01 April 2019 20:05)

    Hey :)

    ein toller Beitrag! Das Buch kannte ich bisher noch gar nicht ! Klingt gar nicht schlecht.. vielleicht hol ich es mir demnächst !

    Xo
    Christl ( Bücher NewsWelt )

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