Autorentag mit J.M. Ash

Persönliche Fragen

Stell dich doch mal kurz vor!
..Mein Name ist J. M. Ash. Es ist ein Pseudonym und manchmal reagiere ich auch darauf. Ich wurde in den Achtzigern geboren und lebe in Sachsen. Ich schreibe Geschichten, deren Protagonisten echte Gefühle haben. Deren Herzen genauso unberechenbar sind, wie unsere eigenen. Manchmal auch, ohne das hübsche Happy End.

Was ist denn dein Sternzeichen? Und glaubst du an die Vorhersagen, die diesbezüglich in Horoskopen stehen?
..Ich bin Stier, demzufolge will ich immer mit dem Kopf durch die Wand. Jedoch kann ich mich nie wirklich entscheiden, ob ich darauf vertraue, was in meinem Horoskop steht oder nicht. Witzig sind sie definitiv.

Was isst du lieber: Frühstück oder Abendbrot?
..Abendbrot – morgens bekomme ich außer Kaffee nichts runter.

Bist du eher ein Adrenalin-Junkie oder eine ruhige Person?
..Weder noch. Ich bin irgendwas dazwischen.

Würdest du gerne mal auswandern? Wenn ja, wohin?
..Tatsächlich will ich auswandern, nur der genaue Zeitpunkt ist noch nicht festgelegt. Aber das Ziel sind die Südstaaten.

Mit was kann man dir auf jeden Fall immer eine Freude machen?
..Ich freue mich jedes Mal wie ein kleines Kind, wenn aus meinem Briefkasten eine Karte mit netten Worten flattert. Meistens vergesse ich dann sogar, das Türchen von dem Ding wieder zu verschließen, weil ich blöd grinsend meine Karte anstarre und mir überlege, wo ich diese sichtbar befestigen kann. Mittlerweile gibt es dafür sogar eine Pinnwand.

Wenn du für eine unbestimmte Zeit auf eine einsame Insel gehen müsstest und nur 3 Sachen in deine Tasche packen darfst.. was nimmst du mit?
..Meinen Laptop, einen Kaffee-Vorrat und Wasser – irgendwie muss ich den hohen Koffeinverbrauch wieder ausgleichen.

Was ist deine Lieblingssüßigkeit?
..Gummibären und Marzipanschokolade

Verlierst du dich auch gerne in Buchwelten? Welches ist denn dein Lieblingsbuch?
..Ja, natürlich. Ich komme nur seltener dazu. Mein Lieblingsbuch ist Maybe Someday von Colleen Hoover.

Glaubst du an Liebe auf den ersten Blick?
..Ich denke, dass es so was tatsächlich geben kann.

FRAGEN ZUM SCHREIBEN

In welchen Genres fühlst du dich zuhause? 
..Bei den Lovestorys. Ein bisschen Romantik braucht doch jeder.

Wann hast du dein erstes Buch auf den Markt gebracht und wie heißt es?
..Mein Debüt „Der Song meines Herzens“ habe ich im Dezember 2017 veröffentlicht.

Bist du Selfpublisherin, Verlags-Autorin oder doch eine Hybridin (beides)? 
..Ich bin Selfpublisher.

Was liebst du am Schreiben am meisten? 

..Meine frei lebenden Protagonisten. Ich kann sie kaum bändigen, wenn sie einmal zu Wort kamen.

Wer ist denn dein allerliebster Herzensprotagonist, der sich am meisten in dein Herz geschlichen hat?
..Bisher war es immer Deacon. Er würde tatsächlich behaupten, dass wir aus dem gleichen Holz geschnitzt sind, aber ich wehre mich dagegen.
Deacon: Rede doch keinen Müll! Sind wir! Soll ich aufzählen, aus welchen Gründen ich recht habe?
Tu uns einen Gefallen und sei einfach still. Leise bist du viel interessanter und schöner.
Deacon: Oh, klar … sagt ausgerechnet die Frau, die nie ihre Klappe halten kann.
Ich darf das auch. Du aber nicht.
Deacon: Wann habe ich mich jemals an das gehalten, was du von mir erwartet hast?
Nie, das ist ja genau das Problem.
Deacon: Quatsch nicht blöd.
Ich diskutiere jetzt nicht mit dir. Du kannst nicht immer überall dazwischen grätschen.
Deacon: Du siehst doch, dass ich das kann. Und du magst das.
Einbildung und so … den Rest kennst du sicherlich.

Nenne uns ein Lieblingszitat aus einem deiner Bücher!
..Race: „Wozu brauche ich die Ewigkeit, wenn ich das Jetzt und Hier mit dir haben kann?“

Gab es schon Momente, wo du ein Buch einfach abbrechen wolltest, weil du nicht weitergekommen bist? 
..„Race“ habe ich tatsächlich mehrmals weggelegt, aber nicht, weil ich nicht weiterkam. Es lag mehr daran, dass ich zu sehr mit meinem Protagonist Dylan gefühlt habe. Irgendwie muss man die Empfindungen zu Papier bringen, aber wenn sie einen überrollen, dann machen die Finger nicht mehr mit. Das eigene Herz leidet dann darunter und man schließt die Datei, um Luft holen zu können. Bei mir hat dieses Luft holen manchmal Wochen gedauert.

Sprichst du für deine Protagonisten oder sprechen deine Protagonisten für dich? Wer ist also verantwortlich für einen richtigen Schreibfluss? 
..Die meiste Zeit reden sie mit mir, und das in den unpassendsten Momenten. Oft auch, wenn ich viel lieber schlafen würde. Aber dann schreien sie mich an und ich muss wieder aufstehen, bevor ich durchdrehe. Jedoch gibt es auch Momente, wenn ich mich mit jemanden unterhalte und daraus ein Wort oder einen Satz sauge, der perfekt zu einem meiner Protagonisten passt. Bestes Beispiel ist dafür Darian. Ihm und seiner Partnerin werden viele Augenblicke in die Hand gelegt, die ich in letzter Zeit mit einigen Lachern erlebt habe. Die beiden machen sie zu ihren eigenen.

Hast du ein Hasswort, welches du beim Schreiben gar nicht verwendest? 
..Ich glaube nicht. Zumindest fällt mir keins ein.

Uns interessiert natürlich noch, was du in nächster Zeit so veröffentlichen möchtest.. Was steht denn in nächster Zeit buchtechnisch bei dir an? 
..Das nächste Buch, das veröffentlicht wird, ist die Geschichte von Deacon. Er setzt sich mit dem Tod seiner Frau auseinander und kämpft darum, wieder zu sich zu finden. Des Weiteren stehen zwei musikalische Geschichten im Raum, an denen ich schreibe. Außerdem wird es einen Mann geben, der – wie bereits erwähnt - auf den Namen Darian hört. Es bleibt also spannend.

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