Rezension zu "Zwei in Solo" von Elja Janus

 Der Klappentext:

 

 

Sie stammen aus zwei Welten, und doch verbindet sie die gleiche Sehnsucht: ganz sie selbst zu sein. Als Sophie und ihr ehemaliger Schüler Milo nach Jahren wieder aufeinandertreffen, fühlen sie sich sogleich zueinander hingezogen. Dabei sind sie so verschieden – sie, die gelernt hat, jedes Gefühl zu unterdrücken, und er, der in ein Leben voller Gewalt und Machtkämpfe geboren wurde. Als sie bereit sind, sich wirklich aufeinander einzulassen, wird aus Sophie und Milo endlich Solo. Doch ihre kleine Welt ist dem Untergang geweiht, wenn die beiden ihre Vergangenheit nicht hinter sich lassen können.

 

 

 

 

 

Meine Meinung:

 

Die Autorin hat einen unglaublich tollen Schreibstil. Emphatisch, ehrlich und poetisch sind die ersten Worte, die mir dazu einfallen. Man fühlt regelrecht die Liebe aber auch das Drama um Sophie und Milo.

 

Beide Protagonisten haben ihre unglaublich tolle eigene Art und man denkt sie könnten nicht unterschiedlicher sein. Aber umso weiter man liest, umso mehr entdeckt man seine eigenen Vorurteile. Die Autorin hat genau das gar nicht so stark polarisiert sondern lässt den Leser seine Meinung bilden und ändern, immer und immer wieder.

 

Mir persönlich gefällt am Buch am meisten die Art von Milo und seine Veränderung. Er ist so sehr anders als man denkt, als er selber denkt.  Aber auch Sophie verändert sich im Buch und man fragt sich, wer lernt von wem? Welche Freunde sind tatsächlich die falschen Freunde?

 

Dieses Buch ist ein absolutes Highlight für mich und hat mich sehr zum Nachdenken gebracht.

 

Ich gebe dem Buch, von Herzen,  5 von 5 Sternchen.

 

 

 

 

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